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Boden und Wasser – Flächennutzung, Wasserverbrauch und wie wir beides möglichst gering halten


Im Vordergrund eine Illustration zu Boden und Wasser, daneben Darstellungen zu Mobilität und Energie

Boden- und Landschaftsschutz

Unsere Berliner Zentrale befindet sich in einem modernen, umweltfreundlichen Bürogebäude. Da wir das Gebäude als Mieter nutzen, vermeiden wir eigene Baumaßnahmen und zusätzliche Bodenversiegelung. Die versiegelte Fläche am Standort beträgt rund 2.500 Quadratmeter.

Bei unseren dezentralen Komponenten wie Kontrollbrücken und -säulen sind beim Bau und bei der Wartung hingegen zwangsläufig Eingriffe in Natur und Landschaft erforderlich, etwa durch Bodenaushub oder Gehölzschnitt. Um Pflanzen, Böden und Gewässer zu schützen, beauftragen wir hierfür spezialisierte Fachfirmen. Der Flächenbedarf dieser Komponenten ist insgesamt gering und als Kernindikator vernachlässigbar.


Ein Lkw fährt auf einer von Bäumen gesäumten Straße an einer Kontrollsäule vorbei

Solarmodule an Kontrollstellen

Im Jahr 2024 installierten wir an 30 Kontrollstellen Solarmodule, um die Kontrollbrücken und -säulen mit erneuerbarer Energie zu versorgen. Die Module benötigen wenig Platz: Bei Kontrollsäulen kommen Gabelständer zum Einsatz, an Kontrollbrücken werden sie auf den Shelterdächern montiert. Dadurch bleibt der Eingriff in die Landschaft gering.

Mehr zu den Kontrollstellen mit Solarenergie

Wassernutzung und Verbrauch

An unserem Standort in Berlin nutzen wir Frischwasser lediglich im Küchen- und Sanitärbereich sowie zur Bewässerung des bepflanzten Atriums. Wir leiten nur häusliches Abwasser ab, das wie in privaten Haushalten im Sanitär- und Küchenbereich verursacht wird.

Im Geschäftsjahr 2025 lag unser Wasserverbrauch bei 2.062 Kubikmetern und damit um rund drei Prozent über dem Vorjahreswert. Grund dafür ist die höhere Zahl der Mitarbeitenden. Insgesamt ist der Verbrauch damit zwar gestiegen; gerechnet pro Mitarbeiter*in in Vollzeit ging er jedoch zurück. Im Vergleich zu 2019 ist unser Wasserverbrauch insgesamt auch deutlich gesunken: Damals lag er noch bei 4.703 Kubikmetern, 2025 war er damit rund 56 Prozent niedriger.